We warmly invite you to join us on the 19th of June for the spring edition of our quarterly community gathering – CANtogether.
Ob ihr schon länger dabei oder einfach nur neugierig auf unsere Arbeit seid – kommt vorbei und verbringt einen inspirierenden Abend mit uns! Dieses Mal steht das Thema Jugendbeteiligung im Mittelpunkt.
Bevor wir uns bei gutem Essen unterhalten, könnt ihr an einem Vision workshop im Rahmen unseres Projekts „Voice 4 Youth“ teilnehmen. Aufbauend auf vergangenen Veranstaltungen stellen wir die Frage: „Wie stellen wir uns ein Viertel vor, das die Teilhabe junger Menschen ermöglicht?“
Was erwartet euch?
Inspiriert von unseren letzten Veranstaltungen im Rahmen des Projekts „Voice 4 Youth“ möchten wir euch einladen, die Frage zu erkunden: „Wie stellen wir uns eine Nachbarschaft vor, die die Teilhabe junger Menschen ermöglicht?“
Wir werden die Methode der Vision Galerien nutzen, um unsere Vorstellungskraft anzuregen und uns vorzustellen, welche Art von Gesellschaft wir gerne erschaffen würden. Und um herauszufinden, wie viel wir mit anderen gemeinsam haben - oder eben nicht.
16:00 – 17:00 Einlass und Hangout
17:00 – 19:30 Workshop (is facilitated in english)
19:40 – 20:00 Was ist das Civil Action Network und wie kannst Du mitmachen?
20:00 – 22:00 Gemeinsames Abendessen und Hangout
Wie immer gibt es gutes Essen, kühle Getränke und viel Platz für anregende Gespräche und zum Netzwerken.
Zusammenfassung:
📅 Freitag, 19.06.2026
🚪 Offene Türen: 16:00
⏰ Workshop Dauer: 17:00 - 19:30
🍽️ Gemeinsames Abendessen: 20:00
📍 metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wie
Um unsere Planung zu erleichtern, bitte registriere dich am ende der Seite.
Das Projekt „Voice for Youth: Youth Participation and Local Action“ wird aus Mitteln des Erasmus+-Programms der Europäischen Union kofinanziert (Projektnummer: 2024-3-AT01-KA154-YOU-000281966). Die darin zum Ausdruck gebrachten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich jene der Autor und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.


